La Traviata
Giuseppe Verdi
Mezzosoprano
Anna Werle etabliert sich international durch ihre interpretatorische Intensität und die Vielseitigkeit ihres Repertoires, das vom Belcanto bis zum deutschen und wagnerianischen Repertoire reicht. In den letzten Jahren debütierte sie an bedeutenden europäischen und internationalen Theatern: Hermia in A Midsummer Night’s Dream an der Deutschen Oper Berlin, Háta in Die verkaufte Braut an der Wiener Staatsoper, Waltraute in Die Walküre am Opernhaus Zürich unter der Leitung von Gianandrea Noseda, Brangäne in Tristan und Isolde an der Nationaloper Sofia und am Teatro Petruzzelli sowie Orlofsky am NCPA in Peking und Fenena in Nabucco beim Arena di Verona Opera Festival. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Antonio Pappano, Marc Minkowski, Cornelius Meister, Marc Albrecht und Constantin Trinks zusammen.
In der Saison 2025/26 debütiert sie als Carmen an der Oper Sofia. Parallel dazu übt sie eine intensive Konzerttätigkeit mit Werken von Mahler, Verdi, Beethoven und Rossini aus und tritt in renommierten Sälen wie dem Berliner Dom, dem Konzerthaus Berlin und dem Gewandhaus Leipzig auf.
In Berlin geboren, studierte sie an der Universität der Künste bei Robert Gambill und perfektionierte sich bei Brigitte Fassbaender, Montserrat Caballé und Grace Bumbry. Anlässlich des 103° Arena Opera Festival steht sie auf der Bühne des veronesischen Amphitheaters.
Biografie aktualisiert im Juli 2026