Aida Ed. Stefano Poda
Giuseppe Verdi
Mezzosoprano
Alisa Kolosova tritt mit großem Erfolg an vielen der renommiertesten Opernhäuser und bei Festivals weltweit auf, darunter die Opéra National de Paris, das Teatro alla Scala in Mailand, die Salzburger Festspiele, das Concertgebouw Amsterdam und die Carnegie Hall in New York.
Sie nahm am Atelier Lyrique der Opéra National de Paris und am Young Singers Project der Salzburger Festspiele teil und etablierte sich 2010 auf der internationalen Bühne bei den Salzburger Pfingstfestspielen mit ihrer Interpretation in Mozarts La Betulia liberata unter der Leitung von Riccardo Muti.
Zwischen 2011 und 2014 war sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie Rollen wie Polina in Pikovaja Dama und Olga in Eugen Onegin; Fenena in Nabucco; Annio in La Clemenza di Tito und Suzuki in Madama Butterfly interpretierte.
Sie arbeitet mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Ivor Bolton, Vasily Petrenko, Alain Altinoglu, Andris Nelsons, Gianandrea Noseda, Franz Welser-Möst, Sir Andrew Davis und Sir John Eliot Gardiner zusammen.
Zu ihren jüngsten Engagements zählen La Montagne Noire in Dortmund; Néris in Médée an der Staatsoper Berlin; Baba the Turk in The Rake's Progress beim Glyndebourne Festival; Beethovens Missa Solemnis mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Riccardo Muti; Madama Butterfly im Odeon des Herodes Atticus in Athen; Un Ballo in maschera an der Bayerischen Staatsoper in München; Oedipus Rex am Nationaltheater Prag; Nabucco am Opernhaus Zürich und Eugen Onegin am Théâtre des Champs-Élysées in Paris.
Sie gab ihr Arena-Debüt 2024 in der Titelrolle von Carmen und kehrte 2025 und 2026 auch als Amneris in Aida dorthin zurück.
Biografie aktualisiert im Juli 2026