Arena di Verona

Unsere Geschichte  

Von Giovanni Zenatello bis zur Stiftung Arena von Verona, ein Engagement der Liebe zur Musik

 
 
 

Von Giovanni Zenatello bis zur Stiftung Arena von Verona, ein Engagement der Liebe zur Musik

Giovanni ZenatelloIm Sommer 1913 sind der Tenor Giovanni Zenatello und der Theaterimpresario Ottone Rovato das finanzielle Risiko eingegangen, in der Arena eine großartige Opernveranstaltung zu Giuseppe Verdis 100. Geburtstag zu organisieren. Mit der Aufführung von Aida wurde die Arena von Verona die größte Freilichtbühne der ganzen Welt, und diesen Primat hält sie auch heute noch.
Seit diesen Tagen ist es zu zahlreichen organisatorischen Veränderungen an dem Theater gekommen. Seit 1914 haben verschiedene Privatpersonen sich der Veranstaltung der Opernsaison gewidmet, darunter Zenatello, der Erfinder der Festspiele, die Gesellschaft Lyrica Italica Ars (1919-1920), Das Musikalienhaus Sonzogno aus Mailand (1921-1922) und der Impresario Gino Bertolaso von 1923 bis 1926. Die Bühnenausstattung wurde unter der Verwaltung durch das kommunale Messeamt 1930 und 1931 erneuert. 1934 entstand das kommunale Veranstaltungsamt und organisierte die Sommerfestspiele dieses Jahres. Im Jahre 1936 wurde schließlich die Autonome Behörde für Opernveranstaltungen Arena von Verona geschaffen, auch Opernbehörde Arena von Verona genannt, die seither unter Leitung eines Superintendanten die Aufführungen in der Arena innehat.  Diesem wurde 1967 durch einen regelnden Eingriff des Staates, der in diesem Jahr alle Opernbehörden betraf, ein künstlerischer Leiter zu Seiten gestellt. Unter Wahrung der traditionellen Aufführungen hat die Veroneser Opernbehörde ab 1976 ihre künstlerischen Aktivitäten erweitert, und von Oktober bis Mai Opern- Ballett- und Konzertaufführungen im Philharmonischen Theater, das nach den Zerstörungen des letzten Weltkrieges nun wieder aufgebaut war. Giovanni Zenatello e Giacomo Lauri Volpi

Durch diese Neuerung konnte die Opernbehörde seine Künstlerkorps (Orchester, Chor und Ballettensemble) schaffen und eigene Techniker anstellen. Somit konnten die Aufführungen und das Bild der Arena in alle Welt exportiert werden. 1998 wurde die Opernbehörde durch das Gesetzesdekret Nr. 367 vom Juni 1996 und das Nr. 134 vom 23. April 1998 in eine privatrechtliche Stiftung umgewandelt, wodurch die heutige Stiftung Arena von Verona entstand, die seit dem 22. Juni 1998 tätig ist. Das Hinzukommen privater Gesellschafter stellte eine große Wende dar und gab wichtige kulturelle Anstöße. Die Stiftung hat, ebenso, wie schon die Opernbehörde Arena von Verona, keine finanziellen Ziele, sondern soll die wichtigste kulturelle Aktivität der Stadt fördern, die Qualität der Aufführungen verbessern und im Sinne der musikalischen Bildung der Kollektivität für sie werben.


 
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